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Details
Giorgio Moroder - Instrumental Remixes, Vol. 3 (2025)
vom: 31.08.2025
Downloads:
179
Hochgeladen um:
07:06:08
Öffentlicher Name:
Meoki
Format:
mp3
Beschreibung:
[img]links/images/splogo.jpg[/img] [center][url=https://postimages.org/][img(width=240 height=240)]https://i.postimg.cc/pLTDg6Y7/000.jpg[/img][/url][/center] Pop Giovanni Giorgio Moroder (auch Hansjörg Moroder) (* 26. April 1940 in St. Ulrich in Gröden, Südtirol, Italien), ist ein italienischer Musikproduzent und Komponist, dessen Karriere in Deutschland begann und der seit 1978 seinen Hauptwohnsitz in den USA hat. Moroder gilt mit seiner von ihm vor allem am Synthesizer komponierten Musik als der Dance-Music Godfather. Gemeinsam mit Donna Summer und Pete Bellotte entwickelte er die moderne Tanzmusik aber auch weiter zu einer neuen Idee von internationalem Pop. Mit Songs wie Love to Love You Baby (Donna Summer), I Feel Love (Donna Summer) oder Call Me (Blondie) wurde er in den 1970er und 1980er Jahren zum Starproduzenten mit weltweiten Hits und über 100 Gold- und Platin-Schallplatten. Er gewann von 1983 bis 2013 vier Grammys und von 1978 bis 1986 drei Oscars, und zwar für die Filmmusik zu 12 Uhr nachts � Midnight Express, für den Filmsong Flashdance � What a Feeling (Irene Cara) aus dem Film Flashdance und für den Filmsong Take My Breath Away (Berlin) aus dem Film Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel. Außerdem komponierte er für die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles den offiziellen Olympia-Song Reach Out (Paul Engemann), für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul den offiziellen Olympia-Song Hand in Hand (Koreana) und für die Fußballweltmeisterschaft 1990 in Italien den offiziellen Song Unestate italiana (Gianna Nannini und Edoardo Bennato) 1970 produzierte er den ersten deutschsprachigen Hit, in dem ein Synthesizer verwendet wurde: Arizona Man in der Version von Mary Roos kletterte bis auf Platz neun der Charts. Anfang 1971 erwarb er einen Moog-Synthesizer. Sein nächster und erster größerer eigener Hit Son of My Father von 1972, bereits gemeinsam mit dem langjährigen Arbeitspartner Pete Bellotte produziert, war ebenfalls unter Verwendung des Synthesizers entstanden, auch wenn die Elektronik hier noch nicht im Vordergrund stand. [color=#FF0000]1 Love to Love You Baby (Beach Messiah instrumental remix) 3:38 2 What a Feeling (Eva Be instrumental remix) 5:53 3 On the Radio (Dibidabo instrumental remix) 6:12 4 E=MC² (Kniagna instrumental remix) 6:24 5 Our Love (Defex instrumental remix) 4:46 6 From Here to Eternity (Danny Tenaglia dub) 9:32 7 The Chase (Jam & Spoon instrumental radio mix) 3:49 8 What a Feeling (Hackatone instrumental remix) 4:55 9 Never Ending Story (The Illustrated Man instrumental remix) 6:37 10 E=MC² (Mairos instrumental remix) 7:30 11 On the Radio (DJ Linus instrumental remix) 4:56 12 What a Feeling (Russ Danoff Flashdance extended instrumental) 5:03 13 Call Me (J.C. Fous de La Mer instrumental remix) 3:42 14 The Chase (David Mayer remix) 8:06 15 Hot Stuff (Russ Danoff radio edit instrumental) 2:02 16 Last Night (Andrew Becks instrumental remix) 7:14 17 Hot Stuff (Christian Burkhardt & J.C. Fous de La Mer instrumental mix) 6:24 18 Never Ending Story (Dr Tikov Euro instrumental remix) 4:08 19 What a Feeling (Manuū instrumental remix) 6:02 [/color] mp3 320
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